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Studienergebnisse WÄRME+ / Reduzierung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen durch dezentrale elektrische Warmwasserversorgung

Durch den Einsatz elektronischer Durchlauferhitzer können gegenüber zentralen Wassererwärmungssystemen Energie und CO2-Emissionen eingespart werden. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft (FfE) in München. Die Studie untersucht für diese Kriterien unterschiedliche Gebäudetypen des Baujahrs 1960, bei denen die Anlage zur Warmwasserversorgung modernisiert wurde: ein Einfamilienhaus, ein Dreifamilien- und ein Mehrfamilienhaus mit 12 Wohneinheiten.

Zusätzlich zu den Studienergebnissen werden auch die technischen Merkmale der unterschiedlichen Systeme zur Trinkwassererwärmung erläutert und die zunehmenden ökologischen Vorteile elektronischer Durchlauferhitzer vor dem Hintergrund des wachsenden Anteils von Strom aus erneuerbaren Energien beleuchtet.

1. Auflage 2012, 6 Seiten, DIN A4, vierfarbig,
Herausgeber: Initiative WÄRME+, Berlin

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