Presse

11.07.2012

So bleibt Frisches länger frisch

HAUSGERÄTE+ gibt Tipps für die richtige Vorratshaltung von Lebensmitteln

Aprikosen, Kirschen und Beeren, Bohnen, Blattspinat, Schnittlauch – die Auswahl an frischem Obst, Gemüse und Kräutern ist gerade im Sommer riesig. Wer von den gesunden Lebensmitteln länger etwas haben möchte, muss sie richtig lagern oder sich einen gesunden Vorrat der leckeren „Vitaminbomben“ schaffen. Die Initiative HAUSGERÄTE+ verrät, worauf es bei der richtigen Vorratshaltung ankommt:

  • Damit sich die Lebensmittel länger halten, ist es wichtig, sie im Kühlschrank richtig zu platzieren. Fleisch und leicht Verderbliches zum Beispiel gehören auf die untere Ablage, weil es dort kühler ist. Obst und Gemüse sind am besten im Gemüsefach aufgehoben. Eier lagert man besser nicht in den Türfächern, denn dort ist es zu warm. Praktisch: Bei Geräten mit dynamischer Kühlung müssen diese Regeln nicht mehr beachtet werden. Die moderne Technik sorgt dank Temperaturfühler dafür, dass die eingestellte Gradzahl überall im Kühlschrank immer exakt ein- gehalten wird. Das ist bei herkömmlichen Kühlschränken nicht so. Sie verfügen über eine statische Kühlung, bei der die kalte Luft automatisch nach unten sinkt, weil sie schwerer ist. So können im Kühlraum Temperaturunterschiede von bis zu sieben Grad Celsius entstehen. Werden Lebensmittel hier an der falschen Stelle gelagert, beeinträchtigt das ihre Haltbarkeit erheblich.
  • Besonders komfortabel sind Kühlgeräte mit integrierten Null-Grad-Fächern: Darin halten sich Lebensmittel bis zu drei Mal länger frisch als im herkömmlichen Kühlschrank. Diese Kaltlagerzonen mit einer Temperatur nahe null Grad sind mit einer manuellen Feuchtigkeitsregulierung ausgestattet, denn neben der Tempe- ratur hat auch die Luftfeuchtigkeit Einfluss auf die Haltbarkeit frischer Produkte. Im feuchten Null-Grad-Fach bleiben loses Gemüse, Obst und Kräuter schön knackig. Das trockene Kaltlagerfach hält verpackte Produkte wie Fleisch, Fisch und Milch- produkte lange frisch.
  • Für den Qualitätserhalt beim großen Wocheneinkauf ist eine Schnellkühlungsfunktion ideal. Auf Tastendruck fährt das Kühlgerät die Tempe- ratur kurzzeitig um einige Grad herunter, so dass die Lebensmittel schnell die optimale Lagertemperatur erreichen. Mit der Superfrostfunktion kann auch im Gefrierschrank vor einem großen Einkauf eine Kältereserve geschaffen werden. Das Gerät läuft dann auf Hochtouren und schaltet automatisch wieder auf Normal- betrieb, wenn der Einfriervorgang abgeschlossen ist.
  • Wer von Obst, Gemüse und Kräutern aus dem eigenen Garten oder frisch vom Markt länger etwas haben will, der kann vieles einfrieren. Einfrieren ist die ein- fachste und gesündeste Möglichkeit, Lebensmittel zu konservieren: Anders als beim Einkochen bleiben Vitamine und Mineralstoffe, Aroma und Farbe weitgehend erhalten. Die selbsteingefrorenen Vorräte am besten mit Datum und Inhalt beschriften, damit man den Überblick behält.
  • Wer sich ein neues Gefriergerät anschaffen möchte, sollte sich vor dem Kauf gut informieren und vor allem seinen persönlichen Bedarf kennen. Wer nur wenig Stellfläche zur Verfügung hat und Wert auf eine übersichtliche Vorratshaltung legt, für den ist ein Gefrierschrank die beste Wahl. Ein Blick aufs Energielabel hilft, ein Gerät mit möglichst geringem Energieverbrauch zu finden: Die meisten Hersteller haben mittlerweile sparsame Modelle mit Klasse A++ oder der besten Effizienzklasse A+++ im Programm. Wichtig für einen sparsamen Betrieb ist aber auch die Wahl der richtigen Gerätegröße: 100 Liter ungenutzter Gefrierraum verursachen bis zu 25 Euro an überflüssigen Stromkosten im Jahr. Bei geringer Vorratshaltung reichen 50 bis 80 Liter pro Person, wer viel einfriert, sollte 100 bis 130 Liter einpla- nen. Bei der Auswahl des passenden Gerätemodells hilft die Online- Geräteberatung unter www.hausgeraete-plus.de.

Weitere Informationen unter www.hausgeraete-plus.de

Bilder zum Pressetext

Pressebild
© Miele Download (JPG, 366 KB )
Pressebild
© AEG Download (JPG, 726 KB )
Pressebild
© Liebherr Download (JPG, 884 KB )
Startseite Presse So bleibt Frisches länger ...