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Presse

11.12.2017 / WÄRME+

Smarte Heizungsregelung

Mit intelligenten Thermostaten im Handumdrehen Energie sparen und Heizkomfort genießen.

Sie ist wieder da: die Zeit, in der für eine angenehm warme Wohnung die Heizung zum Einsatz kommen muss. Doch die optimale Temperaturregelung – auch mit Blick auf eine möglichst hohe Energieeffizienz – ist vor allem bei stundenlanger Abwesenheit nicht einfach. „Hilfreich sind intelligente Heizungsthermostate, über die sich die Wunschtemperaturen zu verschiedenen Zeiten flexibel programmieren lassen“, stellt Michael Muerköster von der Initiative Wärme+ fest. „Sie passen sich damit individuell an die Lebensgewohnheiten der Bewohner an und helfen, den Energieverbrauch zu reduzieren.“ Smarte Thermostate werden einfach anstelle des herkömmlichen Reglers direkt am Heizkörper angebracht oder bei Fußbodenheizungen gegen das alte Raumthermostat in der Wand ausgetauscht. Sie eignen sich sowohl für eine unkomplizierte Nachrüstung in bestehenden Wohnungen als auch im Neubau.

Optimale Raumwärme nach Wunschzeit

Wer seinen Tagesablauf planen kann – weil er zum Beispiel berufstätig ist – für den sind intelligente Heizkörperthermostate besonders sinnvoll: Die Thermostate lassen sich so programmieren, dass die Wohnräume beispielsweise morgens und abends automatisch geheizt werden, die Heizung tagsüber aber in den Energiesparmodus geht, da niemand zuhause ist. Kommen die Bewohner abends zurück, ist die Wohnung dank entsprechender Programmierung schon angenehm warm. Nachts regelt sich die Heizung dann selbsttätig wieder herunter. „Durch die intelligenten Thermostate passt sich die Temperatur in jedem Raum den jeweiligen Wünschen automatisch an – einmal programmiert, müssen sich die Bewohner um die richtige Heizungseinstellung nicht mehr kümmern“, so Wärme+-Experte Muerköster.

Weitere Sensoren einbinden

Nutzer eines smarten Heizungsreglers können noch mehr Energiesparpotenzial ausschöpfen, wenn sie diesen mit einem Fensterkontakt koppeln. Dann regelt sich die Heizung herunter, sobald das Fenster geöffnet wird und es geht keine wertvolle Heizenergie verloren. Andersherum sind die meisten automatischen Regler mit einer Frostschutzfunktion ausgestattet. Sobald die Raumtemperatur einen Minimalwert erreicht hat, schaltet sich die Heizung ein, um sie vor möglichen Schäden zu schützen.

Einfache Handhabung per Touchscreen oder App

Besonders komfortabel wird es, wenn Bewohner sich für eine Lösung entscheiden, bei der sie die einzelnen Regler über eine zentrale Stelle steuern können. Das funktioniert zum Beispiel funkbasiert über einen zentralen Touchscreen, der die angeschlossenen Raumtemperatursensoren und Thermostate im ganzen Haus kontrolliert. Eine andere Möglichkeit ist die Steuerung mit einer entsprechenden App. Dann lassen sich die Einstellungen ganz bequem per Smartphone oder Tablet vornehmen. Praktisch: Mit der App-Steuerung können die Nutzer auch jederzeit von unterwegs überprüfen, ob die Heizung abgeschaltet ist oder noch vor dem Nach-Hause-Kommen die Räume auf Wunschtemperatur bringen.

Weitere Informationen zur elektrischen Hauswärmetechnik bietet die Initiative Wärme+ auf ihrer Website unter www.waerme-plus.de.

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