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01.08.2014 / HAUSGERÄTE+

Smart und Effizient – Neue Haushaltsgeräte auf der IFA

Die diesjährige IFA, Internationale Funkausstellung, steht in den Startlöchern. Vom 5. bis 10. September 2014 in Berlin können Fachbesucher und interessierte Konsumenten neueste Techniktrends bei Fernseher und Smartphone aber auch bei Kühlschrank, Waschmaschine und Espressomaschine bewundern. Die IFA findet dieses Jahr bereits zum siebten Male mit Beteiligung der Haushalts-Groß- und Kleingeräte statt. Innovationstreiber für diese Geräte ist nach wie vor die Energieeffizienz. Aber auch Bedienfreundlichkeit, leiser Betrieb, Design und "smarte" Funktionen werden immer wichtiger.

"Informations-, Kommunikations- und Unterhaltungselektronik sowie Hausgeräte wachsen zusammen", betont Dr. Jan Witt, Geschäftsführer der HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V, "die ersten Großgeräte können bereits von Unterwegs über Smartphone bedient und überwacht werden. Das ist komfortabel und erhöht die Sicherheit, wenn zum Beispiel die Waschmaschine meldet, dass das Programm beendet oder ein Fehler aufgetreten ist", so Witt weiter.

Smart Grid-fähige Waschmaschinen, Geschirrspüler und Trockner erkennen auch künftige Niedrigtarifzeiten oder nutzen den erzeugten Strom der hauseigenen Photovoltaikanlage. Die Ferndiagnose von Störungen und Fehlermeldungen erleichtert den Kundendienst. Apps bieten zusätzlichen Service, z. B. eine Vielzahl von Rezepten mit praktischer Einkaufsliste fürs Gerätedisplay unterwegs. Die anschauliche Hilfe bei der Gerätebedienung und der Programmwahl ist im Gegensatz zur Bedienungsanleitung immer zur Hand und vereinfacht auch die Zubehör-Bestellung. Getrieben wird diese Entwicklung von der rasant gestiegenen mobilen Internetnutzung: Fast 28 Millionen Smartphones werden in Deutschland in 2014 gekauft dazu noch sieben Millionen Tablet-PC‘s, prognostiziert der Veranstalter der IFA, die gfu – Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik mbH.

"Smart" sind aber nicht nur Großgeräte, sondern zunehmend auch Kleingeräte. Insbesondere die Produktbereiche Gesundheit und Fitness sind Vorreiter. Ein Beispiel: Gemessene Körperwerte wie Gewicht, Blutdruck und Blutzucker können direkt in eine App geladen, analysiert, verglichen und auf dem Smartphone angezeigt werden.

Effizienz entscheidend

Energieeffizienz ist aber immer noch das wichtigste Entscheidungskriterium bei der Neuanschaffung von Elektrogeräten. Das Energielabel hilft hier bei der Auswahl. Mittlerweile sind etliche Geräte deutlich sparsamer, als für die Einstufung in die beste Energieeffizienzklasse notwendig ist, zur IFA sind weitere "Minusrekorde" zu erwarten. Dabei sind "smart" und "effizient" keine Gegensätze. "Smarte" Funktionen unterstützen den Käufer dabei, das Gerät im täglichen Betrieb effizient zu nutzen.

Es lohnt sich, im Handel bereits jetzt nach smarten und effizienten Geräten zu fragen. Außerdem gibt die Online-Gerätedatenbank auf der Homepage der Initiative HAUSGERÄTE+ unter www.hausgeraete-plus.de dazu Auskunft.

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