Presse

08.06.2011

Kabelsalat war gestern

Endlich Ordnung im Homeoffice / Ausreichend Steckdosen für die Technik im Arbeitszimmer einplanen / Nachrüstung auch über Putz ganz einfach

Computer, Drucker, Kopierer, Faxgerät, Telefon, Handyladestation und vieles mehr: Im heimischen Büro finden sich meist mehr elektrische Geräte als in allen anderen Räumen. Und alle haben ein Kabel, das irgendwo untergebracht werden muss. Da entsteht schnell ein unübersichtlicher Kabelsalat, der unschön aussieht und noch dazu eine ständige Stolperfalle ist. Die Initiative ELEKTRO+ empfiehlt deshalb bei der Planung oder Modernisierung des Arbeitszimmers an ein professionelles Raumanschlusssystem zu denken. Um alle genutzten Geräte möglichst gut erreichen zu können, ist zum Beispiel ein Brüstungskanal hilfreich: Hier können alle Anschlüsse genau an der Stelle angebracht werden, an der sie benötigt werden. So liegt das Kabel für das Telefon beispielsweise nicht quer durch das ganze Zimmer, sondern führt direkt in die Anschlussdose im Brüstungskanal – genau dort, wo das Gerät stehen soll. Auch zusätzliche Steckdosen können hier an gewünschter Stelle nachträglich installiert werden. Der Brüstungskanal kann entweder auf Höhe der Schreibtischplatte oder auch wie eine Fußleiste installiert werden. Noch dezenter ist er, wenn er direkt in die Wand integriert wird. Eine praktische Lösung ist auch ein Raumverteiler, der unter den Schreibtisch passt. Dort können alle Kabel unsichtbar versteckt werden. Selbst für die Aufnahme von ISDN-Telefonanlagen- und DSL- Anschlüssen sowie Switches sind diese Verteilstationen vorbereitet.

Immer wichtig, aber besonders im Büro unabdingbar: Eine ausreichende Zahl an Steckdosen und Kommunikationsanschlüssen. Wurde das bei der Erstinstallation vernachlässigt, lässt sich das bestehende Netzwerk auch nachträglich noch mittels Überputz-Steckdosenleisten oder Tischanbausteckdosen leicht erweitern, ohne dass die Wand aufgestemmt werden muss. Verschiedene Hersteller bieten diese Leisten an, in denen auch die Anschlüsse für die genutzte Kommunikations- und Datentechnik sauber integriert werden können. So kann man leicht auf unansehnliche Verlängerungskabel verzichten und überlastet den Stromkreis nicht mit zahllosen Mehrfachsteckdosen.

Weitere Informationen unter www.elektro-plus.com.

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