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14.04.2016 / WÄRME+

Hausausbau: Nie mehr kalte Füße

Elektrische Fußbodentemperierung als flexible, einfach zu installierende Wärmeversorgung.

Ein neues Home Office, ausreichend Platz für die studierenden Kinder oder regelmäßige Besuche von Freunden und Verwandten: Gründe für den Wunsch nach mehr Wohnraum gibt es viele. Für Hausbesitzer bietet sich in diesen Situationen an, den Keller oder Dachboden auszubauen. So können sie ihre Nutzfläche relativ schnell erweitern, ohne weitere Wohnfläche anzumieten oder zu kaufen. Einer der wichtigsten Aspekte, die bei einem Ausbau berücksichtigt werden müssen: Eine gute Wärmeversorgung der neuen Räume. „Bei einem Ausbau oder auch einer Teilsanierung ist eine elektrische Fußbodentemperierung die beste Wahl“, stellt Michael Muerköster von der Initiative WÄRME+ fest. Eine solche Fußbodentemperierung erwärmt die ausgebauten Räume auf gesundheitlich verträgliche, komfortable und energiesparende Weise und ist im Vergleich zu einer klassischen Fußbodenheizung unkompliziert nachzurüsten.

Platzraubende Heizkörper entfallen

Die elektrische Fußbodentemperierung gibt ihre Wärme über dünne Heizmatten ab. Deren Installation ist deutlich weniger aufwendig als das Verlegen von Rohren bei einer klassischen Fußbodenheizung. Die extrem flachen, selbstklebenden Heizmatten mit den Heizleitern sind sehr flexibel und lassen sich daher individuell an die gegebenen Raumverhältnisse anpassen – was vor allem bei den begrenzten Stellflächen in Räumen unter dem Dach praktisch ist: Mit einer Fußbodentemperierung entfällt die Montage eines platzraubenden Heizkörpers, die volle Nutzfläche der Räume bleibt erhalten und diese können frei gestaltet werden. Die Heizmatten verlegt der Fachmann direkt auf dem Estrich bzw. dem jeweils vorhandenen Untergrund. Eine Wärmedämmung zur Begrenzung nach unten ist dabei empfehlenswert. Als darüber liegender Fußbodenbelag ist nahezu alles möglich, von Fliesen, Natursteinböden oder Holzdielen über Teppich und Kork bis zu Kunststoffbelägen. Wichtig ist, dass der Bodenbelag mit dem Hinweis „Geeignet für Fußbodenheizung“ oder einem entsprechenden Symbol – eine Heizschlange und darüber drei nach oben zeigende Pfeile – gekennzeichnet ist.

Gesunde Wärme von unten

Die Heizmatten heizen sich schnell auf und geben die Wärme gleichmäßig an den Raum ab. „Anders als bei konventionellen Heizkörpern, die die Wärme über die Luft an den Raum abgeben, verbreiten Fußbodentemperierungen die Wärme großflächig als Strahlungswärme“, erklärt Michael Muerköster. „Diese wirkt direkt auf den Körper und wird als sehr behaglich empfunden.“ Die Raumtemperatur wird bei dieser Beheizungsart subjektiv um ein bis zwei Grad wärmer empfunden, als sie tatsächlich ist – die Raumtemperatur lässt sich also insgesamt absenken. Außerdem verfügen moderne Fußbodentemperierungen über intelligente Thermostate, die „lernen“, wie schnell in einem Raum die Temperatur steigt oder sinkt. Sie bringen ihn dann rechtzeitig zur voreingestellten Zeit auf Wunschtemperatur. Dabei berücksichtigt die moderne Regelung auch Wärmegewinne, beispielsweise durch Sonneneinstrahlung und die Beleuchtung. So lässt sich ganz automatisch Energie einsparen.

Die wichtigsten Daten und Fakten zur elektrischen Fußbodentemperierung hat die Initiative WÄRME+ verständlich in einer Infobroschüre zusammengefasst. Dort finden Interessierte auch ein Verlegebeispiel, die häufigsten Fragen und Antworten sowie Informationen zu Heizsystemen für den Außenbereich. Die Broschüre steht unter www.waerme-plus.de zum kostenlosen Download bereit.

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