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13.06.2017 / WÄRME+

Ein Plus an Komfort – mit grünem Strom in die Zukunft

Initiative WÄRME+ stellt neue Broschüre über elektrische Hauswärmetechnik vor.

Elektrische Hauswärmetechnik ist heute smarter denn je. Warum sie gerade in Zukunft eine wichtige Rolle für Bauherren und Sanierer spielen wird, beschreibt die Initiative WÄRME+ in ihrer neuen Broschüre „Zukunftsenergie Strom“. Auf 24 Seiten informiert das Heft über die Vorzüge intelligenter elektrischer Hauswärmetechnik. „Die Nutzung regenerativer Energien in Verbindung mit elektrischen Systemen ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll. Wir wollen Bauherren und Sanierern Ideen und Anregungen liefern, wie sie schon heute nachhaltig investieren können“, erklärt Michael Conradi von der Initiative WÄRME+.

Umweltfreundlich und effizient

Elektrische Energie wird in Deutschland heute zu einem großen Teil aus erneuerbaren Quellen gewonnen. Bis zum Jahr 2030 soll sich der Anteil von derzeit knapp über 32 Prozent auf 50 Prozent erhöhen. Damit entwickelt sich Strom immer mehr zur „grünen“ Energie. Hinzu kommt, dass bereits heute Wohngebäude hohe Effizienzstandards erfüllen müssen. Solche Gebäude decken einen Großteil ihres Wärmebedarfs über interne und solare Energiegewinne ab, es verbleibt nur noch ein geringer Restwärmebedarf. Dieser kann beispielsweise mit einer Kombination aus elektrischer Fußbodentemperierung und Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung problemlos gedeckt werden.

Mit der Sonne im Tank

Besonders clever ist die Verknüpfung elektrischer Haustechnik mit einer Photovoltaikanlage, wie die Broschüre der Initiative WÄRME+ darstellt. So lässt sich der selbsterzeugte Strom für Heizung, Haushaltgeräte und Elektrofahrzeuge nutzen. Batteriespeicher und ein Energiemanagementsystem sorgen dafür, dass der Solarstrom optimal genutzt und Überschüsse ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. „Das System entscheidet je nach den herrschenden Bedingungen, ob es die Energie zwischenspeichert oder direkt für elektrische Verbraucher bereit stellt“, erklärt Michael Conradi. „Durch die Kombination mit einer Photovoltaikanlage kann bis zu 50 Prozent des eigenen Stromverbrauchs mit solar erzeugter elektrischer Energie gedeckt werden“, so Conradi weiter.

Die Broschüre ist als gedrucktes Exemplar oder als PDF erhältlich. Weitere Informationen auf der Homepage der Initiative: www.waerme-plus.de

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