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28.10.2015 / ELEKTRO+

Den Eingangsbereich ins rechte Licht rücken

Unfallgefahr im Winter durch unzureichende Beleuchtung vor dem Haus.

Im Winter werden mit der früh eintretenden Dunkelheit die Wege rund ums Haus schnell zu einer gefährlichen Stolperfalle. ELEKTRO+ empfiehlt deshalb: Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit sollte die Außenbeleuchtung überprüft werden, um Gefahrenquellen auszuschließen. Eine zweckmäßige und helle Beleuchtung macht den Zugangs- und Haustürbereich für Besucher, Postboten und Bewohner angenehm und sicher. „Gerade Hausbesitzer sollten hier sehr achtsam sein, da der Eigentümer der Verkehrssicherungspflicht unterliegt. Ist der Weg nicht ausreichend ausgeleuchtet, haftet er bei einem Unfall“, warnt Hartmut Zander von der Initiative ELEKTRO+. Wegleuchten und eingesetzte Orientierungslichter markieren den sicheren Weg zur Haustür oder Garage. Wandleuchten oder ins Vordach eingelassene Downlights werten den Eingangsbereich optisch auf. Besonders die Haustür sollte gut ausgeleuchtet sein, damit man in der Dunkelheit nicht erst lange nach dem Schlüsselloch suchen muss. Ohne Licht an der Haustür stehen Besucher außerdem im Halbdunkel und der Gastgeber erscheint als Umriss, weil das Licht der Flurbeleuchtung blendet. „Diese kleinen Maßnahmen erleichtern einem später im Alltag das Leben, deshalb sollte daran bei einem Neubau oder einer Modernisierung unbedingt gedacht werden“, weiß Zander. Eine große Hilfe für Rettungsdienste sind außerdem beleuchtete Hausnummern; das kann im Ernstfall Leben retten.

Automatische Lichtsteuerung mit Bewegungsmeldern

Werden die Lampen mit Bewegungsmeldern kombiniert, bringt das noch mehr Komfort und Sicherheit und spart zudem Strom. Ihre Sensoren reagieren über Ultraschall oder Infrarotstrahlung auf die Bewegung oder die Körperwärme des Menschen und schalten das Licht entsprechend ein und auch wieder aus. „So merken die Bewohner außerdem jederzeit, wenn sich Unbefugte dem Haus nähern, sei es über den Eingang oder auch die Kellertreppe“, sagt Zander. Hausbesitzer sollten darauf achten, dass der Bewegungsmelder an der Hauswand so installiert ist, dass er nicht manipuliert werden kann. Damit das Licht nicht angeht, wenn zum Beispiel eine Katze vorbei läuft, sind moderne Geräte mit einer selektiven Alarmunterdrückung ausgestattet.

Mehr Informationen zum Thema gibt es unter www.elektro-plus.com

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