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03.09.2014 / ELEKTRO+

Das Einbruchsrisiko steigt

Elektronischer Einbruchschutz ist besonders in der dunklen Jahreszeit wichtig.

Die Zahl der Einbrüche hat im letzten Jahr leider stark zugenommen: Alle dreieinhalb Minuten verschaffen sich Einbrecher Zugang in eine deutsche Wohnung. Rund 150.000 Haus- und Wohnungseinbrüche verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2013, der höchste Stand seit 15 Jahren. Mehr als die Hälfte der Delikte wird im Schutz der Nacht verübt. Die Abendstunden bieten genügend Deckung, vor allem in der dunklen Jahreszeit, denn: Die Dämmerung bricht bereits herein, wenn die Bewohner noch nicht von der Arbeit zurück sind. Gelegenheitstäter wittern leichte Beute – lassen sich jedoch oft von elektronischem Einbruchschutz verscheuchen. „Alarmanlagen starten eine laute Sirene und Bewegungsmelder ein grelles Licht, das Risiko entdeckt zu werden wird dadurch für viele Einbrecher zu hoch“, berichtet Hartmut Zander von ELEKTRO+. Die Initiative empfiehlt Bewohnern, sich an einen Fachmann zu wenden, um den individuell passenden Einbruchschutz für die eigenen vier Wände zu ermitteln. „Auf dem Markt gibt es zahlreiche Innovationen, die die Sicherheit deutlich verbessern“, so Zander. ELEKTRO+ stellt drei unterschiedliche Sicherheitsmaßnahmen vor:

Ungebetene Gäste mit Bewegungsmeldern abschrecken

Sobald der Bewegungsmelder eine sich bewegende Wärmequelle erfasst, wird automatisch das Licht eingeschaltet – Innen wie Außen. Einbrecher können auf diese Weise daran gehindert werden, das Haus oder die Wohnung überhaupt erst zu betreten. Dafür ist es sinnvoll, nicht nur den Eingangsbereich mit Bewegungsmeldern zu versehen sondern ebenso den Garten. Bei der Installation im Außenbereich sollte darauf geachtet werden, dass das Gerät nicht manipuliert werden kann.

Ruhiger Schlaf dank modernster Alarmanlage

Die abschreckende Wirkung von Alarmanlagen hat sich bewährt. Die Systeme arbeiten entweder drahtgebunden oder besonders flexibel mit der Funktechnik. Letztere zeigen auf einer Funk-Alarmzentrale, an welcher Stelle ein Alarm ausgelöst wurde. Außerdem lesen die Nutzer hier weitere Informationen über den Betriebszustand, Störfälle oder einen anstehenden Batteriewechsel bei den Funk- Meldern ab und steuern die gesamte Anlage. Das System kann um verschiedene Komponenten erweitert werden, etwa um Glasbruchmelder, die Alarm auslösen, wenn sie das Geräusch von brechendem Glas registrieren. Daher finden sie ihren Platz meist gegenüber von leicht erreichbaren Fenstern wie Erdgeschoss-, Keller-, oder Balkonfenster. „Fenster- und Türkontakte schlagen Alarm, sobald ein Einbrecher Türen oder Fenster auf normalem Weg öffnet“, ergänzt der Experte von ELEKTRO+. Dank einer modernen Alarmanlage müssen Bewohner nicht mehr selbst um Hilfe rufen. Bei Alarm setzen sie automatisch einen Notruf ab, der bei einem Wachdienst oder einer anderen ausgewählten Telefonnummer eingeht. Wer vergessen hat, das System scharf zu stellen, kann im Ernstfall über einen Funk- Handsender Hilfe alarmieren und den Alarm im ganzen Haus auslösen.

Türkommunikation: Sehen, was draußen los ist

Nicht jeder Täter will unbemerkt bleiben: Mancher Dieb oder Trickbetrüger klingelt ganz dreist an der Wohnungstür der Opfer. Für noch mehr Sicherheit sorgt daher der Einbau eines Türkommunikationssystems mit Videokameras. Ein farbiges Display gibt sofort Aufschluss über die Identität des Besuchers. Per Türsprechanlage lässt sich der ungebetene Gast besser abwimmeln als bei geöffneter Wohnungstür. Weitere innovative Bestandteile der Türkommunikation sind ein digitaler Zoom und die Option, Ton und Bild aufzuzeichnen. Klingelt der Besucher an der Tür, wird er automatisch aufgenommen und das Kamerabild mit Uhrzeit abgespeichert. Heute lassen sich Türkommunikationssysteme ebenfalls in andere technische Systeme integrieren, wodurch die Anwendungen sogar auf dem Smartphone, PC- oder Fernsehbildschirmen verfügbar sind.

Weitere Informationen zum Thema Einbruchschutz bietet die Initiative ELEKTRO+ unter www.elektro-plus.com.

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