Presse

16.09.2013

Brandaktuell: Infos zum Feuerschutz

Alles Wichtige über Rauchwarnmelder fasst die Initiative ELEKTRO+ in einem neuen Flyer zusammen.

Rauchwarnmelder retten Leben – auch in den Bundesländern, in denen sie noch nicht zur Pflichtausstattung von Wohnungen und Häusern gehören. Brände brechen unabhängig von regionalen Vorschriften aus. Ohne Warnsignal ersticken viele Brandopfer im Schlaf durch das gefährliche Rauchgas. Daher sollten sich alle Verbraucher mit dem Thema Rauchwarnmelder auseinandersetzen. „Mit unserem neuen kompakten Flyer wollen wir informieren, zum Handeln bewegen und mögliche Vorurteile abbauen“, erklärt Hartmut Zander von der Initiative ELEKTRO+. „Rauchwarnmelder sind weder teuer noch kompliziert anzubringen, im Gegenteil: Die kostengünstige Schutzmaßnahme ist mit einem zertifizierten Magnet-Klebe-System ohne Bohr- und Schraubarbeiten einfach an der Zimmerdecke montiert.“ Kein Schmutz, kein Lärm oder Stress für Bauherren und Vermieter – dafür beruhigender Schutz. ELEKTRO+ hat diese und viele weitere Sicherheitstipps zum Rauchwarnmelder in übersichtlicher und leicht verständlicher Form aufbereitet. Am Schluss fasst eine Checkliste die wichtigsten Punkte nochmals zusammen. Der ELEKTRO+ Flyer „Lebensretter - Rauchwarnmelder“ steht unter www.elektro-plus.com zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Garantiert: 12 Jahre Brandschutz

Auch wenn die gesetzlichen Vorschriften es lockerer sehen, die Initiative ELEKTRO+ empfiehlt, Rauchwarnmelder in jedem Raum anzubringen. Entscheidet man sich für ein Modell mit integrierter Lithiumbatterie, ist im besten Fall für 12 Jahre Ruhe. Denn so lange kann die Betriebsdauer garantiert werden. Verbraucher sollten stets zu Qualität greifen: Markenprodukte mit Gütesiegel wie dem VdS Prüfzeichen reagieren schneller und verlässlicher.

Der richtige Rauchwarnmelder am richtigen Ort

Der beste Platz für den Rauchwarnmelder ist an der Decke in der Raummitte, mit einem Mindestabstand von 50 cm zur Wand. Besonders wichtig ist der Rauchwarnmelder in der Küche, dem Brandherd Nr. 1. Hier sorgt das Zwei-Kammer- Mess-System für den optimalen Schutz. Es kann zwischen Wasserdampf aus dem Kochtopf und gefährlichem Rauch unterscheiden. Ein Fehlalarm ist dadurch nahezu ausgeschlossen. Die Bi-Sensor-Prozess-Technologie schlägt auch bei auffälliger Hitzeentwicklung Alarm, bevor eine Flamme sichtbar wird (z.B. bei Schwelbränden oder Flüssigkeitsbränden).

Signal ertönt in jedem Raum

Hartmut Zander von ELEKTRO+ rät: „Noch mehr Schutz ermöglicht die Vernetzung aller Rauchwarnmelder untereinander. Das lässt sich vor allem beim Neubau von Einfamilienhäusern leicht umsetzen.“ Durch die Vernetzung reagieren alle Rauchwarnmelder und das Signal ist in allen Räumen hörbar. Bei Nachrüstung von Rauchwarnmeldern in bestehenden Gebäuden ist ihre Vernetzung durch Funk eine gute Lösung. Um einwandfreien Brandschutz zu gewährleisten, sollte die Funktionalität der einzelnen Geräte regelmäßig überprüft werden.

Zuverlässige Rauchwarnmelder und eine kompetente Beratung gibt es im Elektrofachhandel oder auch beim Elektriker. Weitere Informationen zum Thema Brandschutz bietet die Initiative ELEKTRO+ unter www.elektro-plus.com

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