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21.08.2014 / ELEKTRO+

Ausreichend Spielräume einplanen

Flexible Elektrokonzepte schenken Gestaltungsfreiheit im Wohnzimmer.

Entspannen, lesen, fernsehen, spielen oder Gäste empfangen: Kein Raum im Haus wird so vielfältig genutzt wie das Wohnzimmer. Entsprechend hoch sind heute die Anforderungen an den Komfort und die Flexibilität. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Beleuchtung und die Elektroinstallation. Bereits bei der Planung eines Hauses oder einer größeren Modernisierung sollte man daran denken und die Elektro- und Kommunikationsausstattung nicht zu knapp einplanen.

Festliches oder romantisches Licht?

Mit Dimmern etwa lässt sich die Atmosphäre im Wohnzimmer individuell gestalten – von behaglich zum Kuscheln über indirekt zum Fernsehen bis festlich hell erleuchtet. Dimmen lassen sich auch Energiesparlampen und LEDs. Neuartige digitale Steuerungstechniken, bei denen Dimmer und Leuchtmittel aufeinander abgestimmt sind, verhindern unerwünschte Nebeneffekte wie flackerndes Licht. "Bei der Anschaffung empfiehlt es sich, stets darauf zu achten, dass die Leuchten ausdrücklich als dimmbar ausgewiesen und dass die verwendeten Dimmer für Energiesparlampen und LEDs zugelassen sind", rät Hartmut Zander von der Initiative Elektro+. Mit modernen Steuerungssystemen lassen sich auch ganze Lichtsituationen per Infrarot- oder Funkfernbedienung programmieren und auf Knopfdruck abrufen. Auch elektrische Rollläden und Jalousien können eingebunden werden. Mehr Informationen dazu: www.elektro-plus.com.

Vorausschauend geplante Elektroinstallation lässt viele Optionen offen

Damit Fernseher, Stereoanlage oder Soundsystem, DVD-Player und Spielekonsole genügend "Zapfstellen" im Wohnraum finden, ist es besonders wichtig, in unmittelbarer Nähe der Antennenanschlüsse ausreichend Steckdosen zu installieren. Denn selbst eine Dreifach-Steckdose ist schnell belegt. "Sinnvoll sind mehrere Antennensteckdosen plus Stromanschlüsse im Raum, damit man ohne Strippenziehen und lästige Steckdosenleisten auch mal die Möbel umstellen kann", empfiehlt Hartmut Zander. Wer rechtzeitig plant, kann im Rahmen des Neubaus oder der Modernisierung auch Elektroinstallationsrohre einbauen, diese bieten den nötigen Spielraum und Flexibilität für die Zukunft.

Kabelkanäle statt Stolperfallen

Lose Kabel für TV, DVD oder Receiver sehen chaotisch aus und können zur Stolperfalle werden. Besser ist es, das Kabelgewirr in Sockelleisten verschwinden zu lassen. Sie sind schnell und einfach einzubauen und führen die Kabel an der Fußleiste entlang sicher zu den Anschlüssen. Für die Gerätekabel an der Wand eignen sich Leitungsführungskanäle. Sie verbergen die Kabel sowohl direkt an der Wand, als auch auf dem Boden. Dank hochwertigem und edlem Design fügen sich die Kanäle problemlos in einen modernen Wohnraum ein. Mehr Tipps und Informationen: www.elektro-plus.com.

Damit Sie auf dem Laufenden bleiben: Neuigkeiten und weiteres Informationsmaterial bieten das XING-Unternehmensprofil von ELEKTRO+ unter www.xing.com/company/elektro-plus sowie der monatlich erscheinende Newsletter der Initiative, Anmeldung unter http://www.elektro-plus.com/newsletter/anmelden.

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