Markt
Die Bauwirtschaft steht weiter unter Druck: Weniger Baugenehmigungen, sinkende Fertigstellungen und steigende Kosten belasten die Branche. Gleichzeitig zeigt der dena-Gebäudereport 2025, dass die energetische Sanierung des Gebäudebestands große Chancen für Klimaschutz und Beschäftigung bietet.
Bei den Wärmeerzeugern setzt sich ein klarer Trend fort: 81 Prozent der neu genehmigten Wohngebäude werden künftig mit Wärmepumpen ausgestattet, während Gasheizungen auf nur noch vier Prozent fallen. Im Bestand stagniert die Entwicklung leicht.
Auch der Gebäudebestand und die Baustoffmärkte verändern sich: Die Anzahl von Baugenehmigungen für Wohngebäude sanken 2024 um 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf rund 55.000. Besonders betroffen sind Bauvorhaben mit traditionellen Materialien wie Ziegel, Kalksandstein und Beton. Holz gewinnt gleichzeitig als nachhaltiger Baustoff an Bedeutung und erreicht einen Anteil von 24 Prozent.
Die Pressemeldung und den vollständigen Bericht finden Sie hier: dena-Gebäudereport 2025 – Updatebericht September
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