Markt
Die BSH Hausgeräte GmbH reagiert auf die anhaltend schwierigen Marktbedingungen und plant, ihr Produktionsnetzwerk in Deutschland neu auszurichten. Hintergrund sind eine schwache Marktentwicklung, stagnierende Immobilienmärkte und eine steigende Nachfrage nach preisgünstigeren Geräten, die zu einer Unterauslastung der Produktionskapazitäten geführt haben.
Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, wird die BSH die Produktionsstrukturen schrittweise anpassen:
Insgesamt sind rund 1.400 Mitarbeitende betroffen. Die BSH hat die Arbeitnehmervertretungen informiert und wird zeitnah Gespräche aufnehmen, um sozialverträgliche Lösungen zu erarbeiten.
Trotz der Anpassungen bekennt sich die BSH klar zum Standort Deutschland. In den vergangenen drei Jahren investierte das Unternehmen rund 300 Millionen Euro in Modernisierung, Digitalisierung und Forschung. Auch künftig sollen gezielt Investitionen in Innovation und Wettbewerbsfähigkeit fließen.
Hier kommen Sie zur Pressemitteilung.
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