Presse-Redaktionen können die unten gezeigten Infografiken mit Text und Bild als druckfähige Vorlage abrufen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Birgit Leitner, Tel.: 030 300199-1378, E-Mail: leitner@hea.de
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Neue Richtlinie RAL-RG 678
"Elektrische Anlagen in Wohngebäuden – Anforderungen"
Auswertung von Interessentenanfragen für Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung 2006 bis 2008
Vergleich von Energieeinsatz und CO2-Emissionen für Beheizung und Trinkwasser-Erwärmung bei einem Neubau-Einfamilienhaus. Durch ein System mit Ölkessel und thermischer Solaranlage wird mehr als doppelt soviel Energie verbraucht wie bei einem...
Vergleich der Investitions-, Verbrauchs- und Betriebskosten für zwei verschiedene Einfamilienhäuser, die jeweils die gesetzlichen Anforderungen (EEWärmeG und EnEV 2009) erfüllen. Das Haus mit Heizöl-NT-Kessel und Solaranlage benötigt einen besseren...
Über eine zusätzliche Funktion können spezielle Wärmepumpen, neben den Funktionen Heizung und Warmwasserbereitung, im Sommer zusätzlich kühlen. Dabei werden die relativ niedrigen Temperaturen im Erdreich genutzt, um die Raumtemperatur abzusenken.
Die Folge langer Leitungswege sind hohe Energiekosten und unnötige Wasserverluste. Verbrauchsnah angeordnete Warmwassergeräte, z. B. elektronische Durchlauferhitzer, arbeiten wirtschaftlicher.
In hochwärmegedämmten Wohngebäuden ist eine Lüftungsanlage notwendig, um den Luftaustausch zu gewährleisten und Lüftungswärmeverluste zu reduzieren. Filter in der Anlage halten Luftschadstoffe und Pollen fern.
Durch Dämmmaßnahmen, dem Einbau neuer Fenster sowie der Installation einer Erdreich-Wärmepumpe lässt sich der Primärenergiebedarf eines Gebäudes drastisch senken.