Hamburg - Die Hamburger werden am 22. September über die Rekommunalisierung der Energienetze abstimmen. Ganzen Artikel lesenHamburg (energate) - Die Hamburger können am 22. September über die Rekommunalisierung der Energienetze abstimmen. Das hat der Hamburger Senat in seiner Sitzung am 18. Juni entschieden. Parallel zur Bundestagswahl können die Hamburger dann in einem Volksentscheid über eine Gesetzesvorlage der Bürgerinitiative "Unser Hamburg - Unser Netz" befinden. Die sieht vor, die städtischen Netze für Strom, Gas und Fernwärme zu rekommunalisieren. Der Hamburger SPD-Senat lehnt eine vollständige Übernahme der Netze durch die Stadt ab. Er favorisiert die bestehende Minderheitsbeteiligung von 25,1 Prozent an den Netzen, die sich im Besitz von Eon und Vattenfall befinden. /gk
Tübingen/Wörrstadt - Die baden-württembergische Stadtwerke-Kooperation "Kommunalpartner" will zusammen mit dem Projektentwickler für erneuerbare Energien Juwi ein Tochterunternehmen gründen... Ganzen Artikel lesenTübingen/Wörrstadt (energate) - Die baden-württembergische Stadtwerke-Kooperation "Kommunalpartner" will zusammen mit dem Projektentwickler für erneuerbare Energien Juwi ein Tochterunternehmen gründen. Ziel sei es, vorrangig Windkraftwerke zu projektieren und zu betreiben, teilten die Partner mit. Die Planungen beschränkten sich zunächst auf Baden-Württemberg, könnten aber auch darüber hinaus gehen. Die kartellrechtliche Freigabe für das Gemeinschaftsunternehmen steht noch aus. Details zu dem neuen Unternehmen, etwa die genaue Beteiligungsstruktur, würden erst nach Unternehmensgründung bekannt gegeben, wie eine Juwi-Sprecherin auf Anfrage von energate sagte.
Baden-Württemberg ist zwar das drittgrößte Bundesland, liegt bei der installierten Windkraftleistung bislang nach Angaben der Unternehmen aber nur auf Platz zwölf. Der Geschäftsführer der Kommunalpartner, Ortwin Wiebecke, zeigte sich überzeugt, dass es in Baden-Württemberg noch viele gute und noch unerschlossene Standorte gibt. "In der Vergangenheit wurde hier zu wenig getan," so Wiebecke. An den Kommunalpartnern sind die Energieversorgung Filstal, die Stadtwerke am See, Bietigheim-Bissingen, Mühlacker, Schwäbisch Hall und Tübingen beteiligt. Alle sechs Kommunalversorger haben ihren Sitz in Baden-Württemberg. /sd
Leipzig - "Markt und Europa" sind nach Ansicht der Leipziger Energiebörse EEX die Erfolgsfaktoren für die Energiewende in Deutschland. So steht es in einem "Eckpunktepapier der EEX zur Weiterentwicklung des Strommarktdesigns", das insgesamt acht Forderungen enthält. Unter anderem spricht sich die EEX für einen verlässlichen... Ganzen Artikel lesenLeipzig (energate) - "Markt und Europa" sind nach Ansicht der Leipziger Energiebörse EEX die Erfolgsfaktoren für die Energiewende in Deutschland. So steht es in einem "Eckpunktepapier der EEX zur Weiterentwicklung des Strommarktdesigns", das insgesamt acht Forderungen enthält. Unter anderem spricht sich die EEX für einen verlässlichen politischen Ordnungsrahmen aus und verlangt von der Politik ein Bekenntnis zu freien, wettbewerblichen, beaufsichtigten und transparenten Märkten. "Nur ein auf Markt und Wettbewerb basierender und europäisch ausgerichteter Strommarkt kann die richtigen Anreize für Investitionen in Erneuerbare, konventionelle Backup-Kraftwerke aber auch in neue Technologien zum Verbrauchsmanagement und zur Speicherung geben", sagte EEX-Vorstandschef Peter Reitz.
Geht es nach der EEX, sollte der weitere Ausbau erneuerbarer Energien marktbasiert erfolgen. Ein Ansatz sei eine Direktvermarktung unter der Formel "Integration der erneuerbaren Energien = Börsenpreis + x", so die EEX. Zwar werde weiterhin eine Förderung für erneuerbare Energien nötig sein, diese sollte aber nur einen Teil der Kosten decken. Die Differenz könne durch Marktteilnahme und entsprechende Erlöse ausgeglichen oder sogar überkompensiert werden. Das Marktpreissignal werde zur Entscheidungsgrundlage für das Verhalten der Betreiber von Erneuerbaren-Anlagen und führe zu einer stärkeren Bedarfsorientierung. Die EEX ist der Auffassung, dass sich durch die separate Vermarktung Erlöse erzielen lassen, die die EEG-Umlage reduzieren könnten. "Es sollte die Möglichkeit eröffnet werden, die grüne Eigenschaft von über das EEG geförderten Anlagen separat über Herkunftsnachweise zu vermarkten", so die EEX, die sich damit dafür ausspricht, das bisherige Doppelvermarktungsverbot zu umgehen.
Zu einem möglichen Kapazitätsmarkt äußert sich die EEX skeptisch. Entsprechende Elemente sollten erst dann eingeführt werden, wenn marktwirtschaftliche Mechanismen mit geringerer Eingriffsintensität nicht zu den erforderlichen Ergebnissen führen. Eine bloße Ergänzung des EEG um einen weiteren Subventionsmechanismus sei abzulehnen, da der Markt dadurch weiter verdrängt werde. Stattdessen sollten die Potenziale des Energy-Only-Marktes erschlossen und ausgeschöpft werden - insbesondere die Flexibilisierung der Nachfrage über Demand-Side-Management. Bei einem Kapazitätsmarkt besteht laut EEX die Gefahr, dass durch Wechselwirkung mit anderen Märkten, wie zum Beispiel dem Gasmarkt, "regulatorische Kettenreaktionen" in Gang gesetzt werden.
"Netzausbau und Versorgungssicherheit sollten europäisch gedacht werden", heißt es außerdem in dem EEX-Papier. Vor allem große europäische Marktgebiete seien eine wesentliche Voraussetzung zur Markt- und Systemintegration erneuerbarer Energien, da sie einen weiträumigen Ausgleich von Erzeugung und Verbrauch ermöglichten. Energieautarkie sei dagegen ineffizient und für die Versorgungssicherheit nicht zwingend notwendig. Für die "Zukunft des Emissionshandels" fordert die EEX ambitionierte Ziele bis 2030, "mindestens auf europäischer Ebene". Eine strukturelle Weiterentwicklung könne darin bestehen, weitere Sektoren, Länder und Regionen einzubeziehen.
Die Vorschläge der EEX sind auf der Internetseite der Börse zu finden. /df
Marburg (energate) - 23 Stadtwerke aus Hessen und Niedersachsen haben einen Konsortialvertrag zum Kauf der Anteile der Eon-Mitte-Anteil unterzeichnet... Ganzen Artikel lesenMarburg (energate) - 23 Stadtwerke aus Hessen und Niedersachsen haben einen Konsortialvertrag zum Kauf der Anteile der Eon-Mitte-Anteil unterzeichnet. Unter dem Namen "Stadtwerke Mitte" wollen diese die Netzgesellschaft der Regionalgesellschaft Eon Mitte übernehmen (energate berichtete). 26,7 Prozent sind bereits in kommunale Hand, die übrigen 73,3 Prozent der Anteile will Eon verkaufen. Das kommunale Konsortium will nun nach seiner Gründung ein offizielles Angebot vorlegen, teilte dieses mit. Die "Stadtwerke Mitte" setzten sich zusammen aus den Stadtwerken aus Göttingen, Marburg und Gießen, der Oberhessischen Versorgungsbetriebe in Friedberg, der Kreiswerke Main-Kinzig in Gelnhausen, der Frankfurter Mainova und der Gesellschaft für kommunale Kooperation (GKK), die aus 17 Stadtwerke in Hessen und Niedersachsen besteht. /sa
Meschede/Bestwig/Olsberg - Die Gemeinden Meschede, Bestwig und Olsberg (Nordrhein-Westfalen) legen beim Oberlandesgericht Düsseldorf Beschwerde ein... Ganzen Artikel lesenMeschede/Bestwig/Olsberg (energate) - Die Gemeinden Meschede, Bestwig und Olsberg (Nordrhein-Westfalen) legen beim Oberlandesgericht Düsseldorf Beschwerde ein. Dies haben die Räte der Städte beschlossen, bestätigte ein Sprecher der Stadt Meschede energate auf Anfrage. Damit wehren sich die Gemeinden gegen einen Beschluss des Landeskartellamtes Nordrhein-Westfalen, der die Konzessionsvergabe beanstandet hatte (energate berichtete). In den drei Gemeinden soll das gemeinsame kommunale Unternehmen Hochsauerland Energie den Betrieb der Stromnetze übernehmen. Der Altkonzessionär RWE Deutschland hatte das Vergabeverfahren als nicht diskriminierungsfrei und transparent angesehen. Das Landeskartellamt bestätigte diese Einschätzung. Die Beschwerde gegen diese Entscheidung werde mit dem Ablauf der Frist bis spätestens 20. Juni eingereicht, so der Sprecher weiter. Wie lange das Verfahren dann dauern könne, sei nicht absehbar. /sw
Stuttgart - Die Stadtwerke Stuttgart liegen bei der Kundenakquise weit hinter ihren Zielen zurück... Ganzen Artikel lesenStuttgart (energate) - Die Stadtwerke Stuttgart liegen bei der Kundenakquise weit hinter ihren Zielen zurück. Dies bestätigte Michael Sladek, Geschäftsführer der Vertriebsgesellschaft der Stadtwerke, in einem Interview mit den "Stuttgarter Nachrichten". Derzeit hätten die Stadtwerke 2.700 Strom- und 1.300 Gaskunden. Das ausgerufene Ziel waren 30.000 Stadtwerke-Kunden bis Ende des Jahres. Dies werde wohl nicht mehr erreicht.
Laut Sladek gibt es mehrere Ursachen für den schleppenden Kundenzuwachs. So hätten die Stadtwerke später als geplant mit der Werbung um Kunden begonnen. Ursprünglich hätte der Vertrieb ab Mitte 2012 starten sollen, er habe sich jedoch bis Februar 2013 verzögert (energate berichtete). Einen Grund für diese Verzögerung nannte er nicht. Er gehe jedoch davon aus, dass die Stromsparte in zwei bis drei Jahren schwarze Zahlen schreibe.
Sladek ist neben seiner Geschäftsführertätigkeit in der Stuttgarter Vertriebsgesellschaft auch Vorstand beim Ökostromanbieter EWS Schönau. Zum Start in Stuttgart wollte er nach eigenen Angaben die Kunden der EWS Schönau in Stuttgart als Stadtwerkekunden gewinnen. Die EWS Schönau hat in Stuttgart 10.000 Kunden. Allerdings hätten nur 2.000 Stuttgarter EWS-Kunden das Angebot angenommen, zu den Stadtwerken zu wechseln. Er kündigte an, dass die EWS als 40-prozentiger Teilhaber der Vertriebsgesellschaft weitere 400.000 Euro Kapital einbringen wolle. Die Stadtwerke Stuttgart als 60-prozentiger Teilhaber der Gesellschaft sollten entsprechend 600.000 Euro einbringen. Hier stünden aber noch Beschlüsse von den Eigentümern der beiden Unternehmen aus.
Kritisch äußerte sich Sladek über eine Zusammenarbeit mit dem landeseigenen Energiekonzern EnBW. Auf eine mögliche Kooperation der Stadtwerke mit der EnBW beim Netzbetrieb in Stuttgart angesprochen, bezeichnete er diese Möglichkeit als "schlimm". Sie könne die Glaubwürdigkeit der Stadtwerke als "hundertprozentiger, qualitätsvoller Ökostromanbieter" gefährden. Die Stadtwerke bewerben sich um die Stuttgarter Stromkonzession (energate berichtete). /sw
Nürnberg - Die Bundesbürger sehen die Energiewende kritischer. Das vermeldet die Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) und bezieht sich dabei auf den von ihr ermittelten "Global Green Index"... Ganzen Artikel lesenNürnberg (energate) - Die Bundesbürger sehen die Energiewende kritischer. Das vermeldet die Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) und bezieht sich dabei auf den von ihr ermittelten "Global Green Index". Demnach steht noch weniger als die Hälfte der befragten Bürger hinter dem verstärkten Ausbau der erneuerbaren Energien, teilte die GFK mit. Auch die Akzeptanz von Stromnetzen und Windenergieanlagen gehe zurück. Hier merkt die GFK jedoch an, dass beispielsweise noch 61 Prozent der Befragten den Bau von Windenergieanlagen in unmittelbarer Nähe zum eigenen Wohnort akzeptieren. Dies entspreche einem Rückgang von zehn Prozent gegenüber 2011. Wie es weiter heißt, lehnt die Mehrzahl der Deutschen weiter die Kernenergie aufgrund des Entsorgungsproblems ab.
Die Daten zur Energiewende stehen im Widerspruch zum allgemeinen Umweltengagement, denn dies habe zugenommen. Aktuell ist jeder fünfte Deutsche bei Umweltschutzprojekten engagiert. Während sich mehr Jüngere aktiv beteiligen, ziehen Ältere finanzielles Engagement vor. /df
Mannheim - Der Mannheimer Energieversorger MVV Energie hat den Solarpark Rauenberg der Wirsol Solar AG im Rhein-Neckar-Kreis (Baden-Württemberg) in ein virtuelles Kraftwerk integriert... Ganzen Artikel lesenMannheim (energate) - Der Mannheimer Energieversorger MVV Energie hat den Solarpark Rauenberg der Wirsol Solar AG im Rhein-Neckar-Kreis (Baden-Württemberg) in ein virtuelles Kraftwerk integriert. Gemeinsam mit dem IT-Dienstleister Quantec Networks und der Energy & Meteo Systems aus Oldenburg, ein Anbieter von Wind- und Solarstromprognosen, der auch Software für virtuelle Kraftwerke anbietet, hat das Unternehmen dafür eine Lösung für die Fernsteuerbarkeit der Fotovoltaikanlagen entwickelt. Die Steuerbarkeit mache es möglich, die Einspeisung aus dem Solarpark an die Marktgegebenheiten anzupassen, teilte die MVV mit. So könnten Einspeisungen zu Zeiten geringer Nachfrage und entsprechend niedriger Strompreise vermieden werden.
Seit Anfang des Jahres fasst die MVV bereits Windenergieanlagen zu einem virtuellen Kraftwerk zusammen. Mit der Integration des 2,6-MW-Solarparks Rauenberg sei nun der Startschuss gefallen, auch alle größeren Solaranlagen, deren Strom von der MVV vermarktet wird, aufzunehmen. "Für Windparks ist die Fernsteuerbarkeit über das virtuelle Kraftwerk bereits für alle Anlagentypen im Einsatz, jetzt implementieren wir nach und nach Schnittstellen zu den Solaranlagen", so Ulrich Focken, Geschäftsführer der Energy & Meteo Systems. Die MVV hat mehr als 1.000 MW Fotovoltaikleistung in der Direktvermarktung. Zusammen mit der Windenergie kommt das Unternehmen auf ein Portfolio von 2.000 MW, das die Mannheimer als Dientsleistung für die Anlagenbetreiber verwalten. MVV-Vertriebsleiter Bernhard Schumacher hofft, mit dem virtuellen Kraftwerk Kunden mit Solaranlagen neue Vermarktungsmöglichkeiten anbieten zu können. Zudem leiste die Steuerbarkeit der Produktion einen Beitrag zur Stabilität der Stromversorgung. Laut Focken geht das System über die Anforderungen, die für die EEG-Marktprämie erfüllt werden müssen, hinaus: "In naher Zukunft werden Solarparks beispielsweise negative Regelenergie anbieten können." /tc
Essen - Die privaten Haushalte in Deutschland decken ihren Energiebedarf weiterhin überwiegend mit fossilen Energieträgern... Ganzen Artikel lesenEssen (energate) - Die privaten Haushalte in Deutschland decken ihren Energiebedarf weiterhin überwiegend mit fossilen Energieträgern. Das zeigt eine aktuelle Studie, die von den Forschungsinstituten RWI und Forsa im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums durchgeführt wurde. Den größten Beitrag zur Energieversorgung in privaten Haushalten lieferte 2010 demnach Erdgas mit einem Anteil von 34,5 Prozent, dicht gefolgt von Heizöl mit einem Anteil von 27,2 Prozent. Strom liegt mit einem Anteil von 18,7 Prozent dahinter. Die übrigen 19,6 Prozent würden in erster Linie von Fernwärme gedeckt, weiterhin von Flüssiggasheizungen und Biomasse wie Holz, sagte ein Sprecher des RWI zu energate. Der relativ hohe Anteil von Ölheizungen ergebe sich daraus, dass in vielen Häusern noch mit Öl geheizt werde, auch wenn der Anteil an neuen Ölheizungen seit Jahren rückläufig sei. Der Anteil von Solarkollektoren, Fotovoltaikanlagen und Wärmepumpen habe sich in den letzten Jahren massiv erhöht. Trotzdem liege der Anteil dieser Energieträger weiter im je einstelligen Bereich.
Die Anzahl der auf Wohngebäuden installierten Solarwärmekollektoren habe sich innerhalb von sechs Jahren nahezu verdoppelt, so die Studie. Anfang 2012 war auf 8,9 Prozent aller bewohnten Wohngebäude ein Solarwärmekollektor installiert. Auf weiteren 5,5 Prozent war eine Fotovoltaikanlage montiert, 4,2 Prozent hatten eine Wärmepumpe. /sd
Berlin - Die Mitglieder der Grünen haben 100 Prozent erneuerbare Energien im Jahr 2030 zu ihrem obersten Ziel erklärt... Ganzen Artikel lesenBerlin (energate) - Die Mitglieder der Grünen haben 100 Prozent erneuerbare Energien im Jahr 2030 zu ihrem obersten Ziel erklärt. Beim Mitgliederentscheid, mit dem die Partei Prioritäten für eine mögliche Regierungsbeteiligung festgelegt hat, landete dieses Ziel mit 52,55 Prozent der Stimmen auf dem ersten Platz. Allerdings ist nur rund ein Viertel der Parteibasis (26,2 %) dem Aufruf zur Abstimmung gefolgt. "Anders als die schwarz-gelbe Lobbypolitik für die Energiekonzerne werden wir dafür sorgen, dass die Energiewende in Bürgerhand bleibt", teilten die Grünen mit. Die Partei will dafür den Einspeisevorrang der Erneuerbaren verteidigen, die Möglichkeiten zur Bürgerbeteiligung stärken und den Ausstieg aus der Kohleverstromung einleiten. Indem Privilegien der Industrie reduziert werden, sollen Mittelstand und Privathaushalte bei den Energiekosten um vier Mrd. Euro entlastet werden. /tc